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Die Faszination japanischer Gärten - Kei ISHIKAWA (Kyoto)

Bis heute ist das Interesse an Ostasien ungebrochen und dabei üben japanische Gärten eine ganz eigene Faszination aus. Die Entstehung der

besonderen Ästhetik japanischer Gärten kann nicht ohne Berücksichtigung auf die geographischen Eigenarten, Gebräuche und religiösen Sitten

Japans betrachtet werden. In diesem reich bebilderten Vortrag wird der Landschaftsgartenbaumeister Kei ISHIKAWA über die Ursprünge und

die Entwicklungsgeschichte japanischer Gärten sowie die Rolle des Gärtners sprechen.

 

 

Kei ISHIKAWA (staatlich geprüfter Landschaftsgartenbau-Ingenieur) wurde 1975 in Nagoya geboren. Nach einem Studienaufenthalt an der Universität Shanghai,

China bereiste er das Himalaya-Gebirge und war von der unberührten Landschaft so beeindruckt, dass er den Entschluss fasste, selbst gartengestalterisch tätig zu

werden. Von 1998 bis 2005 war er Schüler des berühmten Gartenbaumeisters Ueji XI. OGAWA Jihei. Nach acht Lehrjahren erwarb Kei ISHIKAWA die höchste

staatliche Qualifikation im Bereich Landschaftsgartenbau. Von 2005 bis 2008 war er am Kyoto Garden Research Institute tätig. 2008 gründete er das Unternehmen Ishikawa Zouen.

Derzeit realisiert Kei ISHIKAWA verschiedene Gartenprojekte für buddhistische Tempel sowie Villen und Landhäuser in Kyoto.

 

 

 

Montag, 30. Mai 2016, 18:30

 

Ort: Japanologie, Seminarraum 1
Universitätscampus Hof 2, Eingang 2.4, Spitalgasse 2, 1090 Wien

 

 

 

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